Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter im Auge behalten und steigern (optional mit Beratung zur Erfassung der psychischen Gefährdungsbeurteilung für die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben, gem. ArbSchG)

Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter im Auge behalten und steigern (optional mit Beratung zur Erfassung der psychischen Gefährdungsbeurteilung für die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben, gem. ArbSchG)2017-04-20T05:37:38+00:00

Project Description

Die Zahlen und Statistiken sind alarmierend: Allein die direkten Krankheitskosten für psychische Erkrankungen betragen knapp 16 Milliarden Euro pro Jahr.
Die Produktionsausfallkosten und die ausgefallene Bruttowertschöpfung durch psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen betrugen 2014 ca. 21,4 Mrd. €.

Im Jahr 2014 entfallen 79 Mio. Arbeitsunfähigkeitstage (von gesamt 543 Mio.) auf psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen!Ausgehend von 2001 mit 33,6 Mio. Arbeitsunfähigkeitstagen bedeutet dies eine Steigerung von über 230 % in 13 Jahren. Psychische Erkrankungen sind außerdem die häufigste Ursache für Frühberentungen!.

Inhalte

Wir beraten Sie umfassend und professionell zu folgenden Themen

  • Welche Rahmenbedingungen brauchen Mitarbeiter heute, um nachhaltig Leistungsbereit zu sein?
  • Wie gehen wir mit Führungskräften und Mitarbeitern um, die „ihre PS“ nicht optimal auf die Straße bringen?
  • Wie gehen wir mit persönlichen Themen der Mitarbeiter idealerweise um?
  • Wie können wir unterstützen? Wo gilt es Grenzen zu wahren?

Optional beraten wir Sie auch zur seit 2013 in Kraft getretenen Gesetzesänderung im Arbeitsschutzgesetz!

  • Inwiefern erfüllen Sie die gesetzlichen Anforderungen bereits?
  • Was kann oder sollte noch ergänzt werden?

Im September 2013 wurde durch den Gesetzgeber der Paragraph 4 des Arbeitsschutzgesetzes wie folgt ergänzt: Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst geringgehalten wird.

Dies bedeuten zusätzliche Pflichten im Rahmen der sog. psychischen

Gefährdungsbeurteilung für den Arbeitgeber

  • Analyse & Auswertung der psychischen Gefährdungsbeurteilung
  • Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen
  • Wirksamkeitskontrolle
  • Regelmäßiges Monitoring und Dokumentation

Anforderungen, die sich für Unternehmen daraus ergeben, lassen sich wie folgt zusammenfassen

Seit 2015 kontrollieren Berufsgenossenschaften und Gewerbeaufsichtsämter verstärkt die psychischen Gefährdungsbeurteilungen, d.h. die Nachvollziehbarkeit des Herangehens, die Umsetzung der resultierenden Maßnahmen und deren Wirksamkeitskontrolle. Dabei handelt es sich nicht um einen dauerhaften Prozess, da aus der regelmäßigen Kontrolle der Wirksamkeit mögliche neue Maßnahmen abzuleiten sind und der Prozess fortlaufend ist.

Mit dem „Work Performance Indikator WPI“ haben wir ein Tool für Sie entwickelt, dass genau diese gesetzlichen Vorgaben erfüllt und Ihnen einen professionellen und nachvollziehbaren Rahmen für die Erfassung der psychischen Gefährdungsbeurteilung Ihrer Mitarbeiter ermöglicht. Mehr Informationen zum „Work Performance Indikator WPI“ finden Sie im Bereich Diagnostik.

Nutzen